Warnung vor Steuerbetrug: Gefälschte BMF- und BZSt-Schreiben erkennen!

Aktuell kommt es vermehrt zu Betrugsversuchen im Namen des Bundesfinanzministeriums (BMF), des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) und weiterer Behörden. Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten gefälschte Schreiben, E-Mails, SMS oder WhatsApp-Nachrichten, in denen angebliche Steuern, Gebühren, Verspätungszuschläge oder Zahlungen zur Freigabe von Bankkonten, Erbschaften oder Kryptogewinnen gefordert werden.

Das BMF, das BZSt, die Europäische Zentralbank, der Internationale Währungsfonds oder die AMLA fordern Bürger grundsätzlich nicht per E-Mail, SMS oder WhatsApp zu Zahlungen auf. Reagieren Sie nicht auf verdächtige Nachrichten, leisten Sie keine Zahlungen und prüfen Sie zweifelhafte Schreiben sorgfältig.

Sie haben eine verdächtige Zahlungsaufforderung erhalten oder sind unsicher, ob ein Schreiben echt ist? Kontaktieren Sie uns für eine professionelle Ersteinschätzung und schützen Sie sich vor Steuerbetrug, Phishing und finanziellen Schäden.

Quelle: BMF online; Meldung v. 4.5.2026; NWB

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